Essengehen für Menschenrechte: „Mir isst es Recht“-Aktion von FIAN Österreich

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Jeder Mensch hat ein Recht auf Nahrung. So steht es in der Erklärung der Menschenrechte geschrieben. Trotzdem ist es leider der Fall, dass dieses Recht nach wie vor nicht jedem Menschen zukommt. In Österreich setzt sich an diesem Punkt die Organisation FIAN dafür ein, dass das Menschenrecht auf Nahrung eingehalten und umgesetzt wird. Aus diesem Anlass gibt es heuer, ab dem 16. Oktober bis zum 10. Dezember um genau zu sein, die von FIAN ins Leben gerufene Aktion „Mir isst es Recht“ , die quer durch Österreich auf die Beine gestellt wird. Der diesjährige Fokus der Aktion liegt auf Mangelernährung, wobei FIAN den Kampf gegen diese in Angriff nimmt. Wie ihr die Aktion selbst ganz einfach unterstützen könnt – ihr müsst nicht viel mehr tun, als auswärts Essen zu gehen – und wo das Ganze genau stattfindet, lest ihr hier!
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Schicht für Schicht: Hirsesalat mit Zucchini und Feigen

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Weil ja nun auch für die StudentInnen bald der ganz normale Uni-Alltagswahnsinn wieder beginnt, gibt es heute ein Rezept für einen sehr simplen und gut vorzubereitenden Salat im schönen Weckglas. So ein Glas ist wirklich nicht schwer zu transportieren und läuft weniger leicht aus als eine normale Tupperbox – Like! Das Rezept vereint das letzte Winken des Sommers mit den ersten Grüßen des Herbst, perfekt für die Übergangszeit also!
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Warum ein Food-Blog kein Ernährungstagebuch ist…

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Der heutige Eintrag ist zwar nicht so wie die anderen mit vielen Bildern von leckerem Essen versehen, aber darum nicht weniger wichtig. Vielleicht sogar im Gegenteil. Es ist mir nämlich ein großes Anliegen, ein paar Worte darüber zu verlieren, warum weder ein Food-Blog noch der Instagram-Account (und auch nicht Snapchat oder die Instagram-Stories, by the way) einem Ernährungstagebuch gleichkommen. Dass das nicht selbstverständlich ist, habe ich schon mehrere Male mitbekommen und deshalb beschlossen, meine Gedanken zu diesem Thema jetzt einmal zu teilen.
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Gebackene Kakao-Mandel-Müsliriegel

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Fast pünktlich zum diesjährigen Schulstart gibt’s ein Rezept für einen leckeren und gesunden Snack für zwischendurch, der dem Gehirn einen regelrechten Kick gibt und es wieder besser arbeiten lässt. Für ganz Eilige sind diese Müsliriegel auch ein gesundes, schnelles Frühstück am Beginn eines (hoffentlich) erfolgreichen Tages.
Wichtige Info zum Rezept: es wir hier kein Trocken- oder frisches Obst verwendet, anders als bei den meisten anderen Müsliriegel-Rezepten, wo häufig Datteln zum Einsatz kommen. Ich wollte diese Müsliriegel bewusst fruktoseärmer halten (gegen Zuckerüberschuss und so), weshalb ich das Trockenobst ganz weggelassen habe. Die Riegel fallen daher zwar nicht in die Kategorien „no-bake“ und „raw-vegan“, was mich allerdings überhaupt nicht stört, sondern mir fast sogar angenehmer ist, wenn man die Riegel transportieren möchte, da sie viel weniger klebrig sind als ihre dattellastigen Brüder und Schwestern. Also ran an den Ofen und zaubert euch in tatsächlich nur wenigen Minuten gesunde, süße Begleiter für die ganze Woche!
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Gesund Essen im Ausland: Thailand & Vietnam

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Diesen Sommer war ich fast ständig unterwegs: Asien, Deutschland, Schweiz, Salzkammergut. Als ich im Vorfeld diverse Blogbeiträge gesehen habe, wo es ums gesunde Essen auf Reisen geht, ist mir immer wieder aufgefallen: vielen scheint es einen unglaublichen Stress zu machen, im Urlaub ja nicht ungesund zu essen. Auf Instagram kann man das auch immer sehr gut mitverfolgen. Egal wo viele selbstbetitelte „Healthy Foodies“ – keine Kritik, ich sehe mich ja auch selbst als eine solche – hinreisen, das Erste, wonach Ausschau gehalten wird, sind so genannte „Health Spots“. Hallo Globalisierung. Denn: das Essen scheint in diesen Restaurants und Cafés überall auf der Welt nur minimal unterschiedlich zu sein. Die Frage, die sich mir dabei oft stellt, ist, wo die Neugier für neue Esskulturen und Geschmäcker bleibt? Die Komfortzone scheint nicht leicht zu verlassen zu sein, sowohl was zuerst einmal die Umstellung von ungesundem Essen auf gesundes Essen betrifft, dann aber auch die Bereitschaft, die ach-so-gesunden Essgewohnheiten auf Reisen ein kleines Bisschen umzustellen, um sich für all die neuen Erfahrungen in der Welt der Kulinarik auf einem anderen Teil der Erde zu öffnen. Ich meine damit nicht, dass eine Reise automatisch eine Lizenz zum Sich-gehen-Lassen bedeutet, absolut nicht. Denn auch mir ist bekannt, dass, wenn man einmal erlebt hat, wie es sich anfühlt, eine gesunde Ernährung zu etablieren, man das auch nicht mehr missen möchte. Und trotzdem plädiere ich dafür, dass es nicht notwendig ist, die eigenen, sehr bedachten und gesunden First-World-Essgewohnheiten jedem anderen Aufenthaltsort, der nicht die eigenen 4 Wände ist, in genau gleicher Form überzustülpen. Die Flexibilität, die Spontanität und die Offenheit, Neues zu entdecken, gehen da viel zu schnell verloren. Warum nicht einfach einmal schauen, was die neue Umgebung auf dem vielleicht noch ganz unbekannten Kontinent so zu bieten hat?
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Mango-Rosinen-Bliss Balls

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Nun ja, die Blogpause hat wohl doch noch einmal zugeschlagen…Es war wahrlich ruhig hier im Sommer. Aber diese kleine Unterbrechung vom üblichen Alltag hat unglaublich gut getan und wird wahrscheinlich auch noch ein bisschen anhalten. Um dem absoluten Feriengefühl nun aber doch einmal ein bisschen den Kampf anzusagen – man muss sich schließlich irgendwann mal wieder ins Alltagsgeschehen einfinden – gibt’s ein kleines, feines, einfaches und ganz schnelles Rezept für Mango-Rosinen-Bliss Balls! Yummy!
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Knäckebrot selbst gemacht

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Zurzeit scheine ich kulinarisch ein bisschen in Skandinavien zuhause zu sein: letztens gab’s finnische Karjalanpiirakka hier am Blog, heute kommt ein Rezept für Knäckebrot hinzu. Aber was kann man machen, wenn die Dinge doch alle so gut schmecken?
Knäckebrot ist eines der Dinge, die ich in letzter Zeit sehr häufig zuhause habe, nicht zuletzt weil es relativ lange haltbar ist und bei kleinem Hunger ideal ist. Ich habe daher versucht, selbst eines zu machen. Hier, bitte schön!
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Karjalanpiirakka: Finnische Reisbrötchen

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Endlich. Endlich komme ich dazu, mein Lieblingsgebäck aus Finnland selbst auszuprobieren und mit euch zu teilen. Der Name des Gebäcks ist, wie man’s vom Finnischen ja irgendwie gewöhnt ist, ewig lang; und schwer zu merken. Den Geschmack vergisst man aber tatsächlich nicht so schnell! Genau genommen sind sie häufig sehr neutral, oft überzogen mit einer Mischung aus Butter und Eier, was ich aber nicht ganz so gemacht habe. Dafür ist bei mir Kokosblütenzucker zum Einsatz gekommen und zudem habe ich eine süße Variante mit Beeren, Nüssen und Buchweizen gebacken. Fazit: Lecker und total simpel!
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