Indische Kartoffelfladen aus „DariaDaria Cooks“

flatbread indian potato (2)

Diesmal war ich faul. Ich habe euch kein eigenes Rezept vorzustellen. Trotzdem habe ich etwas ganz Neues ausprobiert, und zwar indische Kartoffelfladen. Woher ich die Idee hatte? Aus dem E-Book „DariaDaria Cooks“ von Madeleine, der Bloggerin hinter dem bekannten österreichischen Blog DariaDaria. Madeleine war so lieb, mir ihr E-Book zur Verfügung zu stellen, um euch auf meinem Blog eine kleine Einführung darüber zu geben, was ihr in dem Kochbuch so findet, und euch außerdem mein Lieblingsrezept daraus vorzustellen. Und los geht’s!

Ein kleiner Einblick ins E-Book „DariaDaria Cooks“

Madeleine hat, basierend auf den Rezepten, die sie ihren Leserinnen und Lesern auf ihrem Blog zur Verfügung stellt, eigens ein E-Book gestaltet. Darin dreht sich alles um relativ einfache vegane und wirklich lecker klingende, ganze 45 Rezepte. Angefangen bei Smoothies und Frühstücksideen, über Sandwichvariationen und Basics bis hin zu Rezepten, inspiriert von unterschiedlichsten Nationalküchen, findet man eine beachtliche Bandbreite an Ideen in dem Buch. Wer durch diese paar Zeilen auf den Geschmack gekommen ist, der klickt am besten einfach hier und kommt direkt zum Onlineshop, wo ihr das E-Book erstehen könnt.

Und ein paar Infos zum Blog DariaDaria

Auf DariaDaria kommen wohl LeserInnen mit unterschiedlichsten Interessen auf ihre Kosten. Ob Nachhaltigkeit, Veganismus, Fair Fashion, Rezepte, Inspirationen für Reisen, Adressen für Shopping und veganen Gaumenschmaus oder aber auch Mood- und Giftboards: Der Blog DariaDaria bietet’s. Ich schaue immer wieder gerne auf der Seite vorbei, genauso wie ich immer wieder einmal Blicke ins E-Book werfe, wenn ich nicht genau weiß, was ich heute essen will (ja, sowas kommt tatsächlich vor!). Seht euch den Blog doch einmal an und überzeugt euch selbst.

Schon als ich das erste Mal durch das E-Book gescrollt bin, ist mir das Rezept für indische Kartoffelfladen ins Auge gesprungen. Es war somit gleich von Anfang an klar, welches Rezept aus dem E-Book „DariaDaria Cooks“ ich nachkochen möchte, um es euch vorzustellen.

Zutaten für 4 Fladen:

300 g Vollkornmehl

1 Teelöffel Salz

250 ml Wasser

2 Esslöffel Olivenöl

Für die Füllung:

2 Kartoffeln

1 Frühlingszwiebel

etwas Koriander

1 kleines Stück Ingwer

1 Esslöffel Garam Masala

1 Teelöffel Ajowan-Samen, alternativ: Thymian

1 Prise Chili-Pulver

Salz

flatbread indian potato (3)

Zubereitung:

Aus Mehl, Salz, Wasser und Olivenöl einen weichen Teig kneten. Diesen in eine Schüssel legen und zugedeckt etwa 20 Minuten lang rasten lassen.

Die Kartoffeln schälen und in einem Topf mit Wasser kochen bis sie weich sind.

In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebel schneiden, den Koriander hacken und den Ingwer reiben.

Sobald die Kartoffeln weich sind, diese mit einem Kartoffelstampfer pürieren und dann mit den restlichen Zutaten für die Füllung vermischen. Am Ende die Füllung noch etwas mit den Händen kneten.

Nun die Arbeitsfläche bemehlen und den Teig in vier gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einer Kugel formen und jede Kugel auf einen Durchmesser von ungefähr 18 cm ausrollen. Jedes Teigstück mit 2 Esslöffel der Fülle belegen, den Teigrand nach innen klappen, sodass der Fladen luftdicht verschlossen ist. Jeden Fladen nun umdrehen, sodass die eingeklappten Teigränder nach unten zeigen, und auf eine Dicke von 1-2 cm ausrollen.

Einen Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen und jeden Fladen einzeln auf beiden Seiten backen. Die erste Seite, also jene mit den Teigrändern, immer etwas länger herausbacken als die zweite.

Tipp #1: Die Fladen schmecken selbst ohne zusätzlichen Schnickschnack einfach toll. Ich esse sie trotzdem am liebsten zu einer Speise dazu, zum Beispiel zu einem Salat, zu Curry oder zu einer Suppe. Auch in Kombination mit einem Joghurt-Dip oder einem pikanten Cashew-Dip machen sich die Kartoffelfladen wirklich gut.

Tipp #2: Die Fladen lassen sich super einfrieren, damit man länger etwas davon hat. Dazu viertelt man jede Flade, gibt alle Stücke zusammen in einen Gefrierbeutel und gibt sie in den Gefrierschrank. Wenn sie gefroren sind, kleben sie nicht wirklich aufeinander, weshalb die Stücke sehr gut und vor allem sehr schnell einzeln aufzutauen sind. Sie eignen sich also sehr gut zur Vorbereitung auf Vorrat!

Saison: Frühling, Sommer, Herbst, Winter

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2 Comments

  • Reply Sophie Donnerstag, 14UTCThu, 14 Jan 2016 17:02:29 +0000 14. Januar 2016 at 17:02

    Die werd ich gleich mal ausprobieren :)

    xxx,
    Sophie

    http://www.sophiehearts.com

    • Reply thegreenbowl Freitag, 15UTCFri, 15 Jan 2016 10:59:21 +0000 15. Januar 2016 at 10:59

      Unbedingt! Ich könnte die ständig essen. :-)

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