Lieblinge im Februar (g’sund bleiben)

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Heute ist wieder der 15. des aktuellen Monats. Das heißt, es gibt einen weiteren Beitrag zu aktuell heiß geliebten Dingen, die in meinem Alltag zurzeit nicht fehlen dürfen. Es fällt mir sehr schwer, die Auswahl davon klein zu halten (dafür bin ich vermutlich zu begeisterungsfähig, wenn es ums Kennenlernen von neuen Dingen geht), aber dafür sind die paar Exempel tatsächlich sehr geschätzt!

1. Yogamatte von „Jade Yoga“

Zu Weihnachten habe ich eine neue Yogamatte bekommen, eine grüne! Sie ist sehr dünn, weshalb man einen tollen Grip auf der Matte hat. Das kommt mir vor allem bei Balanceübungen sehr zugute. Bevor ich sie mir im Dezember ausgesucht habe, konnte ich im Geschäft unterschiedliche Matten ausprobieren, um die für mich passende zu finden. Wenn du dir eine Yogamatte zulegst, dann kann ich nur empfehlen, solche Angebote zu nutzen, da sie die Auswahl immens erleichtern!

2. Vintage Strickpulli von „Dogdays Of Summer“

Es gibt eine Unmenge an Online-Shops. Die Masse ist unglaublich und die meisten ähneln einander, verkaufen die fast gleichen Sachen und tragen dazu bei, dass ein Mensch wie der andere herumläuft – es ist ja so einfach, online was zu bestellen. Irgendwie langweilig. Allerdings gibt es auch Online-Shops, die richtig coole Konzepte verfolgen. Einer von diesen ist Dogdays Of Summer , mit Sitz in Österreich. Die GründerInnen haben es sich zum Projekt gemacht, schöne Vintage-Mode zu verkaufen! Sie haben sehr schöne Stücke im Katalog, die Preise sind fair und das Konzept wirklich gut, sie machen genau genommen alles selbst, sie fungieren sogar als ihre eigenen Models. Als potenzielle KäuferIn sieht man also, wie die Stücke an Menschen wie dir und mir tatsächlich aussehen. Absolut toll! Ich habe mir dort einen Oversize-Strickpulli gekauft, den ich am liebsten mit schwarzen Leggings trage. Simpel, aber schön!

3. Lektüre rund um Ayurveda

Ehrlich gesagt kann ich hierzu nicht recht viel sagen. Ich versuche, mich durch die Masse an Informationen über Ayurveda zu lesen. Die Idee ist nicht allzu weit von TCM entfernt, mit der ich einigermaßen vertraut bin. Dennoch ist Ayurveda anders und bietet so viele Infos und Empfehlungen für die verschiedensten Lebens-/Gesundheitslagen. Ich habe mir zwei Bücher hierzu ausgeborgt und zuerst einmal ausgetestet, welchem der drei Doshas (= Konstitutionstypen) ich am ehesten entspreche. Es ist total spannend, auf dieser Basis weiterzulesen und zu lernen, welches Dosha wie tickt und wie gestärkt oder gemildert werden kann.
Ein sehr spannender Bereich sind außerdem die ayurvedischen Reinigungsrituale, wie zum Beispiel Ölziehen? Hast du das schon einmal probiert? Ich mache das jetzt zumindest drei Mal pro Woche und fühle mich danach immer eigenartig befreit, aber auf positive Weise eigenartig!

4. Die Bio-Box von Lieferei

Du hast bestimmt schon von Lieferei gehört, oder? Es ist ein Online-Vertrieb für Getränke und Snacks, wobei die Marken, die zur Auswahl stehen keine herkömmlichen und altbekannten sind, sondern noch junge, neue und vom Konzept oft echt spannende. Eines ihrer neuen Angebote ist die Zustellung von Bio-Obst und -Gemüse direkt nach Hause. Die Boxen gibt’s in unterschiedlichen Größen, sowohl für Singlehaushalte (wie ich in meinem Fall) oder auch für mehrköpfige. Ich mag den Moment sehr gerne, an dem man in seine Box schaut und vom Inhalt überrascht wird, das weiß man nämlich vorab nicht. Ich denke, der Preis ist durchaus fair (auch wenn er im ersten Moment etwas hoch wirkt), rechnet man den Preis auf Einzeleinkäufe hoch und bedenkt man dass alles Bio ist, noch dazu unverpackt, was super ist!

*in Kooperation mit Lieferei

5. Spotify-Playlist „Yogalehrerausbildung“ von Viktoria Ecker (Gründerin von „doktoryoga“)

Ich war schon immer ein Musikfan. Ich muss zugeben, dass ich nicht immer – beziehungsweise eher selten – informiert darüber bin, was oder wer gerade angesagt ist. Genau genommen ist mir das ziemlich egal. Ich kenne meinen Musikstil und der deckt sich häufig ohnehin nicht mit dem, was in den Charts ganz vorne ist. Was ich sehr schätze, sind Playlists, die einen gut gewählten Mix aus Songs, Künstlern, Ton und Instrumenten beinhalten. Solche gibt es leider relativ selten und es ist auch wirklich nicht leicht, eine abwechslungsreiche und trotzdem stimmige Playlist zusammenzustellen. Eine habe ich aber gefunden und ich höre sie tatsächlich mehrmals pro Woche und finde sie immer noch nicht langweilig. Sie ist betitelt mit „Yogalehrerausbildung“ , zusammengestellt von Viktoria Ecker, die Gründerin eines Wiener Yogastudios. Hör sie dir an und lass mich wissen, was du davon hältst!

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