Versuch einer Stil-Definition zur Vermeidung von Fehlkäufen und Ressourcenverschwendung.

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Letztens habe ich im Beitrag über 5 einfache Tipps zur Vermeidung von Fast Fashion auf dariadaria.com verwiesen, als ich gemeint habe, es sei wichtig, sich über den eigenen Stil bewusst zu sein, um Fehlkäufe zu vermeiden. Darum hab mich mir gedacht, ich probiere Schritt für Schritt den Fragenkatalog zur Stilfindung durch. Nur um zu zeigen, wie das funktioniert, dass das funktioniert und dass das Sinn macht. Und um das alles auch für mich schwarz auf weiß zu haben. Und welche Konsequenz ich daraus ziehe bzw. zu ziehen habe.
Ganz im Sinne von: #zerowaste #wenigertutgut #fairfashion

Like & Dislike. Eine Bestandsaufnahme.

Trage ich gerne
dezente Fraben (z.B. grau, blau, weiß, schwarz, rosa, beige)
Basic T-Shirts und Tops (weit und eng), Spitze, lange Westen, weite bzw. Oversize-Pullis, weite und fallende Blusen
Skinny Jeans, used-look Jeans, Leggings, (High Waist) Röcke, hochgeschlossene Kleider
Schals, Mäntel und (halb-)lange Jacken

Loafers, Ballerinas, Stiefel, Sandalen, Ankle Boots

Cross-Body Bags in dezenten Farben

Ringe, Stecker-Ohrringe, zarte Armbänder, Uhr, Ketten (lang, halblang und kurz)

Trage ich (fast) nie
Gürtel, bedruckte T-Shirts, bunte T-Shirts, große Muster, zu verspielte Muster, Tücher, kurze Westen, kurze Jacken

Sneakers

Trage ich selten bzw. nur nach Anlass
farbige oder bunte Kleider

High Heels

Clutches, Shoppers, Shoulderbags

große Ohrringe, großer Schmuck

Meine Konsequenzen daraus?

Es macht definitiv Sinn, sich darüber klar zu werden, was man grundsätzlich gerne trägt. Das führt zum einen dazu, die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, sich in allem wohlzufühlen, das man trägt – sofern man sich an die Liste hält. Außerdem kann man damit Fehlkäufe vermeiden und sich selbst helfen, den Stapel mit den ungeliebten Kleidungsstücken zu minimieren oder gar zu eliminieren.
Eine solche Liste hilft außerdem bei der Überlegung, ob man sich das eine oder andere Teil zulegen soll. So kommt man theoretisch nicht nur Fehlkäufen aus, sondern auch Fast Fashion-Teilen, die gerade in sind, man selbst aber nicht sicher ist, ob man es kaufen soll oder nicht (im Zweifelsfall nicht, insbesondere im Fast Fashion-Sektor).
Und: es kann eine Wahnsinnshilfe beim Ausmisten des Kleiderschranks sein!
(Nebenbei hab ich bemerkt, dass mir rein kleidungs- und stiltechnisch die Übergangszeit am sympathischsten ist. War auch interessant zu entdecken!)

Probier das doch auch mal aus! Einen Versuch ist es zumindest allemal wert!
Eine gute Hilfe dabei: eine Pinterest Pinnwand zu Fashion & Styles. Zu meiner eigenen Pinnwand geht es hier.

An dieser Stelle außerdem ein Danke an dariadaria.com für den Style-Guide!

Bildquelle: https://www.pinterest.com/thegreenbowl_at/fashion-and-styles/

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