Den Tag achtsam beginnen. Mindstudio Wien.

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Wie startest du deinen Tag? Den Wecker noch zwei Mal auf Snooze stellen, irgendwann hochschrecken und merken, dass du etwas spät dran bist, ins Bad düsen, nebenbei Kaffee kochen, während dem Anziehen ein paar Schluck Kaffee trinken und zack, raus aus der Haustür?

Früher, also als Kind und als Teenie, war ich ein ziemlicher Morgenmuffel und morgens immer schlecht drauf. Die Vermutung meiner Eltern war, dass ich mehr Schlaf brauche, weshalb sie mich erst relativ knapp vor dem Frühstück aufgeweckt haben. Irgendwann haben wir dann einen Hasen bekommen und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, ihn jeden Morgen noch vor meinem Frühstück zu füttern. Das hat dazu geführt, dass ich früher aufstehen musste. Dadurch habe ich in der Früh Zeit für mich gewonnen, Zeit für einen ruhigeren und weniger hastigen Start. Und hatte außerdem länger Zeit, „wach“ zu werden. Und das ist bis heute so geblieben: viele Leute, die ich kenne, nutzen morgens jede Minute für Schlaf aus, die sie bekommen können. Ich mache das lieber umgekehrt, gehe ein paar Minuten früher schlafen (sodass ich auf 7-8 Stunden schlaf komme) und stehe aber 1 bis 1,5 Stunden bevor ich außer Haus muss auf. Und zwar, um den Tag ruhig und ohne Hektik starten zu können. Seit diesem Herbst gehört zu meiner Morgenroutine auch die Meditation. Oft sind es nur 5 Minuten, manchmal (an freien Tagen) können es aber auch schon mal 20 Minuten sein. Das Gefühl, mit dem ich dann in den Tag starte, ist unvergleichbar mit dem, das ich habe, wenn ich erst knapp vor dem Verlassen der Wohnung aufstehe.

Diese Idee eines meditativen Tagesstarts hat sich das Mindstudio in Wien zu Herzen genommen und einen Raum geschaffen, wo man – ähnlich wie im Yoga- oder Fitnessstudio – nach eigenem zeitlichen Ermessen meditieren kann. Ein sehr spannendes Konzept mit Potenzial, wie ich finde!
Mehr dazu findest du in diesem Artikel!
Darf ich vorstellen? Das Mindstudio Wien!
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Winter Snacks. 5 Favoriten.

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Meine Lieben, ich war mal wieder faul. Darum habe ich die Arbeit jemand anderen machen lassen, hehe. Nein, Spaß beiseite. Aber ich hab tatsächlich einen Gastartikel für euch über 5 ideale Snackvarianten für den Winter. Schmökert mal durch und vielleicht bleibt das Eine oder Andere ja hängen und ihr habt es im Kopf, wenn ihr das nächste Mal Nachmittagshunger verspürt und eine Kleinigkeit zu snacken braucht!
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Erfrischend-weihnachtliches DIY-Body-Peeling. Lavendel, Orange & Zitrone

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In letzter Zeit ist es auf meinem Blog und auch auf meinen Social Media Kanälen sehr ruhig geworden – ganz anders als im Alltag allerdings. Ich brauche wohl zum turbulenten Alltagsleben einen Ausgleich und muss scheinbar das Blog-Leben dementsprechend still halten. Irgendwo ist das zwar schade, andererseits würde es anders zurzeit nicht gehen. Aber sobald sich der Trubel legt, hab ich bestimmt auch wieder mehr Kopf und Zeit für das Blogprojekt hier! Aber besser wenig posten als gar nichts, nicht wahr?
Rechtzeitig vor Weihnachten gibt es noch einen DIY-Post zur natürlichen Körperpflege, um eine Idee für ein nachhaltiges, selbstgemachtes Weihnachtsgeschenk zu präsentieren. Ich bin ja ein riesen Fan von Körperbürsten und Peelings und experimentiere da sehr gerne herum. Diesmal habe ich Zitrus und Lavendel kombiniert und das duftet ganz herrlich! Viel Spaß beim Ausprobieren wünsch ich euch!
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Topfen-Kokos-Creme mit Obstmus der Saison

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Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, ich sei kein Dessertmensch. Manchmal hätte ich das gern anders. Aber Dessert ist einfach oft zu gut, um es auszulassen. So wie dieses hier. Das Gute daran ist, dass es je nach Saison variiert und daher das ganze Jahr über servierbar ist. Ich mag den frischen Geschmack von Topfencreme und Obst unglaublich gerne und finde es oft auch bekömmlicher als Torten oder andere eher schwere Dessertarten. Ich hoffe, euch sagt es ebenso zu!
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DIY-Massageöl. Balancierend und Ausgleichend.

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Bald ist November. Für mich der erste Monat, der irgendwie schon zum Winter zählt. Ich kenne einige, die die kalte Jahreszeit nicht so gerne haben. Ich gehöre zu dieser Gruppe ganz bestimmt nicht dazu. Ich muss sagen, ich kann jeder Jahreszeit etwas abgewinnen und ich freue mich auf dieses Gefühl des Rückzugs, der Ruhe und der inneren Wärme, das ich so mit dem Winter verbinde. Dazu gehört auch, sich gut für sich selbst Zeit zu nehmen. Das ist freilich rund um das Jahr etwas sehr wichtiges. Da ich es aber dezidiert auch mit dem Winter verbinde, kommt gerade jetzt am Beginn dieser neuen Jahreszeit ein DIY-Rezept für balancierendes aus ausgleichendes Massageöl. Es braucht nicht viele Zutaten und ist ganz schnell gemischt.

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Kokos-Birnen-Porridge und ein Gewinnspiel

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Heute gibt’s hier zweierlei: ein super leckeres Frühstücksrezept und ein Gewinnspiel. Und beides hängt zusammen. Aber ich will hier gar nicht lang um den heißen Brei herumreden (haha wie passend ;) ). Lies rein, koche nach und nimm doch auch am Gewinnspiel teil – der Gewinn ist nämlich definitiv nicht zu verachten!

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